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Moderne Meisterausbildung

mit dem Branchenstandard für gute Unternehmensführung und Baustellenorganisation Gutes Bauen: Unternehmenscheck

Die Offensive Gutes Bauen beschreibt mit dem Gutes Bauen: Unternehmenscheck den Qualitätsstandard für gute Arbeitsorganisation in der Bauwirtschaft. Das Projekt Moderne Meisterausbildung integriert die praxisnahen Inhalte des Unternehmenschecks in die Meisterausbildung des Bauhandwerks, um bereits den Führungskräften und Unternehmern von morgen zukunftsorientiertes Wissen und Handlungskompetenzen mitzugeben.

Die Projektpartner sind:

  • Bildungszentren des Baugewerbes e.V. (BZB), Krefeld
  • Handwerksbildungszentrum Brackwede, Fb. Bau e.V. (HBZ), Bielefeld
  • Ausbildungszentrum-Bau in Hamburg GmbH (AZB), Hamburg
  • Institut für zukunftsorientierte Arbeitsgestaltung gGmbH (IZAG), Barleben
  • Fachbereich Baubetriebslehre der Bergischen Universität Wuppertal (BUW), Wuppertal
  • Institut für systematisches Betriebs-Management GmbH (ISBM), Hamburg

Sie entwickeln praxisnahe Lernmodule sowie dazugehörige Unterrichtsmaterialien und interaktive Lernanwendungen, welche die bewährten Impulse des Gutes Bauen: Unternehmenschecks wiedergeben. Die Integration dieser Lernmodule in die bestehenden Lehrpläne ist die wesentliche Grundlage für den erfolgreichen Transfer. Einen wichtigen Aspekt stellt der Austausch von Lehrenden und Lernenden dar: Plattformen wie soziale Netzwerke sollen sowohl Meisterschülern bei der Vorbereitung als auch Dozenten bei der stetigen Weiterentwicklung der Lehrkonzepte unterstützen.

Bei der Entwicklung und Umsetzung des Projektes Moderne Meisterausbildung wird größter Wert auf die Zusammenarbeit mit weiteren Ausbildungszentren und deren Dozenten der Meisterausbildung gelegt. Alle Interessierten sind eingeladen, sich an dem Netzwerk Aus- und Weiterbildung der Offensive Gutes Bauen und am Projekt Moderne Meisterausbildung zu beteiligen. Im Netzwerk Aus- und Weiterbildung sollen die Meisterausbildung und weitere Führungskräfteausbildungen der Bauwirtschaft zukunftsorientiert und praxisnah gestaltet werden.

 

Projektlaufzeit: Dezember 2013 – Dezember 2016